Viele Priester, die Hochwürden

Viele Priester kommen nicht in den Himmel, obwohl sie gerne Hochwürden.

Die “Experten für Gott” wissen selbst nicht mehr von Gott als Lieschen Müller auf der Straße. In der alten Welt waren Priester Wissende und Praktizierende (Professoren), und der Begriff Seelsorge stand dafür, daß sie göttliche Kräfte ausüben und damit ihre Aufnahmefähigkeit praktisch zeigen konnten. Jetzt gilt nur noch der blinde Glaube und leeres Gerede.

Photo: Unbekannt, fair use.

Die modernen Priester betreiben nur noch intellektuell-sinnliche Verstandes-Spekulationen, ihre Seelsorge ist beschränkt auf kalten Intellekt und die Wortebene, sie betreiben Gefühlsduselei, Sozialpädagogik, Psychologie. Priester sind keine echten, praktischen Seelsorger mehr, können nicht selbst ins Zwischenreich (buddh.: bardo, den mittleren Himmel) und dort den verirrten Seelen helfen (z.B. durch Schock nach Autounfall), können nur auf der Wortebene kommunizieren, verstehen aber den geistigen Sinn der Gleichnisse der Bibel nicht, die sie wie einen Roman lesen, und die Geheimnisse (Mysterien, Esoterik, Mark. 4,2, Matth. 13, 11; Luk. 8, 10) ignorieren. De docta ignorantia.

Wer von den Eggsbärtn der Amtskirchen begreift, daß die Redakteure der (Ur-)Bibel nicht irgendwelche Schreiberlinge waren, sondern Wissende, also Eingeweihte? Fünf Prozent? Ein Prozent? Noch weniger? Wie kann man einen Beruf ausüben, ohne das Notwendige davon zu verstehen? Und warum stört es keinen?

Wenn sie nicht mal in den mittleren Himmel kommen und auch nicht in der Akascha-Chronik lesen können, was wollen sie dann von uns?

Weiterführend:

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